EBAB 04: Interview mit Frau Chamailion

In der vergangenen Woche haben wir eine schonungslos offene Geschichte einer Erkrankten (Y. von Limalisoy) gehört. Heute möchte ich euch direkt das passende Teilstück liefern, nämlich ein Gespräch mit einer Angehörigen.

Frau Chamailion erzählt mir, wie es ihr und ihrem erkrannten Mann in den letzten Jahren ergangen ist, wie ihre Tochter mit ihnen lebt und wie ihr Umfeld auf die Erkrankung ihres Mannes reagiert hat. Ihre Geschichte ist traurig, aber sie hat auch mein Herz erwärmt. Denn das Umfeld dieser Familie hat äußerst positiv auf die Umstände reagiert, so dass heute sogar ein geregeltes Arbeitsverhältnis möglich ist. Außerdem ist Frau Chamailion alles andere als traurig, sondern voller Tatendrang und Lebenslustig – und hat wertvolle Tipps für euch!

Zum anderen ist Frau Chamailion einfach der loyalste Mensch, den ich mir in einer Ehe vorstellen kann. Hört selbst!

 

Inhalt des Podcasts:

  1. Frau Chamailion stellt sich vor
  2. Unerkannte Erkrankung mit vielen Symptomen
  3. Ursachen Vorschung
  4. Ein 2 Jahre langer Weg durch alle Diagnostika
  5. Die „erlösende“ Diagnose Depression
  6. Wedepunkt Therapie
  7. Den eigenen Alltag verändern
  8. Achtsamkeit als Mittel gegen die Depression
  9. Das Leben als Familie – der Umgang mit der Tochter
  10. Offenheit gegenüber dem Umfeld
  11. Die Lebensumstände anpassen
  12. Frau Chamailions wertvolle Tipps für Angehörige

Unser Fazit: Eine Erkrankung anzunehmen und offen mit ihr umzugehen, ist oft der beste Weg zu einem alltäglichen Leben.

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